Fünf sitzende Menschen mit Blick in die Natur
Frosch Tagestouren

Wanderung: Harz / Bad Harzburg

Guide

Britta Siemers (britta-on-tour@sonnenkinder.org)

Level

2  Was bedeutet das?

Dauer

6-7 Stunden, je nach Geschwindigkeit plus Pausen

Treffpunkt

10:15 Uhr: Bahnhof Bad Harzburg, Dr-Heinrich-Jasper-Straße 2, 38667 Bad Harzburg

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Kosten

Tagestour: 22,-

Anforderungen

  • Trittsicherheit
  • ausreichend Kondition für etwa 22 km und 600 Höhenmeter

Mitbringen

  • Rucksack mit ausreichend Getränken und Proviant für die gesamte Tour
  • Wanderstöcke sind von Vorteil
  • festes, wasserdichtes Schuhwerk
  • bei Bedarf Sitzkissen für Pausen zwischendurch
  • dem Wetter angespasste Kleidung
  • gute Laune und Lust auf einen schönen Wandertag

Für diese Personenanzahl leider keine freien Unterkünfte
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Diese Reise ist aktuell ausgebucht Diese Reise ist wieder in der nächsten Saison buchbar

Liebe Wanderfrösche,

Ich bin Britta und für diese Tour Euer Wanderguide. Seit mehreren Jahren verreise ich selbst häufig mit Frosch, ob zum Wandern, Mountainbiken oder im Winter zum Skifahren. Privat bin ich ebenfalls oft wandern oder mit dem Rad unterwegs und bin in den letzten Jahren auch einige Jakobswege gelaufen. Nun zeige ich Euch als Wanderguide bereits seit einiger Zeit die Region Hannover, möchte jetzt aber mal als kleine Abwechslung auch im Harz mit Euch wandern gehen. Wer gerne wandert, war dort sicher auch schon das eine oder andere Mal unterwegs, aber man entdeckt doch immer wieder etwas Neues. Und in der Gruppe macht wandern einfach mehr Spaß und ist immer eine kleine Auszeit mit interessanten Gesprächen und netten Menschen. Ich freue mich auf einen schönen Wandertag mit Euch!

Britta Siemers
Britta Siemers

Tourenbeschreibung

Wir treffen und vor dem Bahnhofsgebäude in Bad Harzburg. Von dort geht es durch den Ort die Fußgängerzone hinauf, bis wir dann in den Wald gelangen. Kurz darauf stoßen wir auf den Wildkatzenpfad, dem wir auch eine Weile folgen. Der Lehrpfad berichtet einiges über diese Waldbewohner. Nach dem Pfad folgen wir dem weiteren Schotterweg. Nach etwa 4-5 km kommt eine Schutzhütte am Reifenbach, bei der wir kurz verschnaufen.Es geht immer stetig weiter aufwärts, wir biegen mal links, mal rechts ab, aber weiter bergan. Die Vegetation ist hier leider noch stark vom Borkenkäferbefall gezeichnet, aber dafür hat man bei gutem Wetter hin und wieder eine schöne Weitsicht. 

Schließlich stoßen wir auf die Romkestraße (Schotterpiste) und umrunden den Großen Romker mit seinen 568 Metern. Bald darauf biegen wir auf einen schmalen Pfad ab und folgen diesem, bis wir am Ende relativ steil bergan hinaufsteigen müssen, um zu den Okertalklippen und den daneben gelegenen Kästeklippem zu gelangen. Auf die Feldformation Mausefalle ist hier zu bewundern. Wir haben hier 11 km hinter uns, oft bergan, also haben wir uns hier auch eine längere Pause verdient, um unseren mitgebrachten Proviant zu verzehren. Gestärkt geht es nur ein kurzes Stück weiter zum nächsten Highlight, der Mönch- und Nonnenklippe sowie den Kästeklippen. Wer Stempel für die HarzerWanderNadel sammelt, kann ich hier den Stempel 118 holen. Nachdem wir hier hoffentlich schöne Ausblicke genossen haben, geht es weiter, bald über den Elfensteinweg und schließlich zum Elfenstein (HarzerWanderNadel Nr. 120). Auch hier kann jeder, der mag, die Felsformation erklimmen und die Aussicht genießen. 

Der weitere Schotterweg führt nun weiter stetig abwärts, vorbei an einer Bank mit einer Aussicht über Bad Harzburg, bis wir am Ende manchmal etwas steiler den Wald hinabsteigen bis zum Elfenbaum und dann wieder zum Ortsrand Bad Harzburg gelangen. Der Weg führt uns weiter Richtung Stadt, noch vorbei am hiesigen Tiergehege, bis wir wieder den Bahnhof erreichen.Die Tour ist ca. 22 km lang, hat einige lange Steigungen und erfordert eine gute Kondition, um auch die knapp 600 Höhenmeter auf der Gesamtstrecke gut zu schaffen.Auf dieser Tour ist noch oft der vom Borkenkäfer in Mitleidenschaft gezogene Bereich des Harzes zu sehen, dennoch durch die Klippen eine, wie ich finde, lohnenswerte Tour. Eine Einkehr ist erst am Ende der Tour optional